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Aktuelles

 

Wintermärchen am Baikalsee

 

 

 

Zugvogelbeobachtung auf der Station Randecker Maar: Beobachter gesucht!!

Die Forschungsstation Randecker Maar e.V. ist eine wissenschaftliche Einrichtung auf privater Basis, die sich aus Spenden finanziert. Dort arbeitet ein kleines Team von Ornithologen und Entomologen alljährlich von Ende August bis Anfang November von Tagesanbruch bis zum späten Nachmittag, um die nach Süden wandernden Vögel und Insekten zu erfassen. Die Möglichkeit zur Mitarbeit besteht bei sehr guten Fachkenntnissen im Bereich der Feldornithologie und Entomologie, des weiteren für Studenten als wissenschaftliche Hilfskräfte für Zeiträume ab einer Woche. Die Beobachtungssaison beginnt jährlich am 25. August und endet am 6. November. Beobachter werden für diesen Zeitraum noch gesucht. Für Bewerbungen bitten wir Sie das anhängende Bewerbungsformular auszufüllen und an die dort angegebene Adresse bzw. Fax-Nummer zu schicken. Bei kurzfristigen Anfragen wenden Sie sich bitte an die Telefon-Nr. 07026-2104.

http://www.randecker-maar.de

 

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Summer Youth Camp: Cultural and Natural Heritage of the Russian North

September 5-9, 2008 Kenozersky National Park, Arkhangelsk Region, Russia

Welcome to traditional communities of North-West of Russia! International Summer Youth Camp: Cultural and Natural Heritage of the Russian North welcomes young adults from Russia and all over the World to participate in the traditional knowledge and nature conservation Camp in the village of Maselga in Kenozersky National Park in the Archangelsk Region.

Why the Camp is organized?

The idea of the Camp is to bring together local and international youth to study together nature and traditions of this beautiful area in order to preserve the harmony of sustainable use of natural resources by local communities. At the Camp various master-classes will be provided by local crafters and Elders. Participants of the Camp will learn a lot about traditions, dances, songs, legends, traditional use of herbs for food and medicine by local communities. We believe, that sharing traditional knowledge by local people and scientific knowledge by biologists and environmentalists about the nature of the area and ways of its preservation with local and international youth will contribute to the major goals of building tolerance to local communities rights, their traditions and knowledge, and preservation of unique biodiversity of this area. During the Camp you will see, that local communities are struggling through serious economical and social problems. Lack of small business development opportunities, low connections with markets, lack of local employment creates diverse problems for communities. Organizers believe that international Camp participants could generously share their knowledge and skills to brainstorm and follow up on new ways to help these areas.

Contacts: IUCN – The World Conservation Union Mr. Nikolay Shmatkov nikolay.shmatkov@iucn.ru Dr. Anna Belyakova anna.belyakova@iucn.ru

www.iucn.ru phone + 7 (495) 609 34 11

more infos

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Romantik und Natur pur: Im Sommer ans Weiße Meer

Ein Jubiläum! Nun schon zum 10. Mal lädt die DAMU zu einem Workcamp auf der Lehr- und Forschungsstation direkt am Polarkreis ein. Studentinnen und Studenten, die Interesse an praktischer Arbeit, Offenheit für Land und Leute sowie Enthusiasmus mitbringen, sind herzlich eingeladen vom 20. August bis 20. September an dieser Reise teilzuhaben. Die Reise beginnt im Zug ab Berlin, wo die Teilnehmer langsam in den mehr oder weniger unbekannten Osten eintauchen. Nach einigen Tagen Aufenthalt in Moskau (u.a. Stadtführung, Exkursionen; Unterbringung an der Lomonossow Universität) wird die Gruppe per Bahn an den Polarkreis fahren. Die dortige Lehr- und Forschungsstation befindet sich 3h (1h per Schiff, 2 per Bahn) von der nächsten Stadt (Kandalaksha) entfernt und wird vorwiegend von russischen Studenten für wissenschaftliche Praktika genutzt. Bei unserem 2 - 3 wöchigen Aufenthalt sollen anfallende Arbeiten zum Erhalt der Station erledigt werden und evtl. weitere Wohnräume für Studenten neu ausgestattet werden. Exkursionen führen die deutsche Studentengruppe und ihre russischen Kommilitonen u.a. über die Halbinsel Kindo, auf das Weiße Meer und nach Murmansk. Die reizvolle Umgebung der Station lädt zum Wandern, Pilze und Beeren sammeln sowie zum Boot fahren ein. Vor der Rückkehr per Bahn nach Berlin am 20. September wird die Stadt St. Petersburg für einige Tage besichtigt und u.a. der botanische Garten besucht.

Der Kostenbeitrag der Teilnehmer - inklusive Fahrt, Unterbringung, Verpflegung und Exkursionen - beträgt 500,- €.

Anmelden können sich Interessenten möglichst umgehend mit dem Anmeldeformular.

Anfragen unter: weissmeer@damu.de Infos: Fleyer

http://wsbs-msu.ru/index_en.shtml http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fes_Meer

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Vogelzugbeobachtung in Aserbeijan 2008: Teilnehmer gesucht!

Der NABU Deutschland, die Michael Succow Stiftung und die Aserbaidschanische Ornithologische Gesellschaft laden für den Herbst 2008 zu einem Internationalen Vogelzugcamp nach Aserbaidschan ein und suchen hierfür noch Teilnehmer mit ornithologischer Felderfahrung. Wo in Aserbaidschan der Große Kaukasus auf das Kaspische Meer trifft, befindet sich ein noch kaum bekannter Knotenpunkt des Vogelzugs. Das Gebirge im Westen und das Meer im Osten wirken wie ein Trichter und führen alljährlich Millionen von Zugvögeln durch die schmale Küstenebene. In den Hängen der Vorberge segeln zahlreiche Thermikflieger und große Trupps von Wasservögeln folgen der Küstenlinie. In einem kleinen Wäldchen in der sonst offenen Halbwüstenlandschaft rasten Massen von Singvögeln, die hier optimal mit Japannetzen gefangen werden können und hinter den Dünen des Kaspi suchen Vertreter fast aller europäischer Limikolen nach Nahrung. Mehr Vogelvielfalt auf so engem Raum ist an kaum einem anderen Platz in Europa zu finden! In nur vier Wochen im Herbst 2007 wurden fast 200 Arten nachgewiesen und weit über 300.000 durchziehende Vögel gezählt. Highlights dabei waren neben vielen anderen spannenden Arten drei Erstnachweise für Aserbaidschan (Zwergammer, Taigaschnäpper und Korallenmöwe). Die gesamte Region ist ornithologisch nur wenig erforscht und fast täglich tauchen neue Überraschungen auf. Der NABU Deutschland, die Michael Succow Stiftung und die Aserbaidschanische Ornithologische Gesellschaft laden deshalb für den Herbst 2008 zu einem Internationalen Vogelzugcamp nach Aserbaidschan ein und suchen hierfür noch Teilnehmer mit ornithologischer Felderfahrung.

Infos als PDF herunterladen Genauere Informationen bei kai_gauger@yahoo.de http://www.caspian-flyway.org/

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Das Kulturjahr von Aserbaidschan in Deutschland 2008

Aserbaidschan, das Land des Feuers, ist nur wenigen Menschen in Deutschland bekannt. Das soll sich durch das vom Aserbaidschanischen Ministerium für Kultur und Tourismus in Deutschland veranstaltete Kulturjahr mit zahlreichen Veranstaltung ähndern. Aktuelle Informationen sind unter www.kulturjahr-aserbaidschan.de zu erhalten. Das Eröffnungsfestival findet vom 26. März bis 8. April 2008 in Berlin statt. Es beinhaltet kulturelle Veranstalltungen, Konzerte, Filmvorführungen und Ausstellungen. Vom 27. bis 28. März fand in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin ein Symposium "Aserbaidschan im Aufbruch" statt. Hochrangige Vertreter der aserbaidschanischen und deutschen Regierung sowie ausgewiesene nationale und internationale Experten ermöglichten einen Einblick in die Kultur, Geschichte, Politik und Wirtschaft dieses südkaukasischen Landes und stellten sich in Diskussionsrunden den Fragen des Publikums.

zum Reiseprogramm ; ornithologische Reise

Teilnehmer des Symposiums
Aserbaidschanischer Tourismusminister und Staatsminister Erler
Podiumsdiskussion
Prof. Succow zeigte die Vielfalt und den Artenreichtum der aserbaidschanischen Landschaften
Prof. Succow stellte das Schutgebietssystem vor
Prof. Achundzade stellte die Kunst Aserbaidschans vor
Aserbaidschanische Küche in der Praxis
Symphoniekonzert im Konzerthaus
Marionettentheater "Arschin mal Alan - Samt und Seide"

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Baikalsee, links die Insel Olchon
Sarma

Ornithologisch-ökologisches Praktikum am Baikalsee

Dr. Viktor Salovarov ist Dozent an der Staatlichen Irkutsker Landwirtschaftlichen Akademie am Lehrstuhl für Tierbiologie und Naturschutz. Außerdem leitet er eine Ornithologengruppe an der Station junger Naturalisten. Seine wissenschaftlichen Arbeiten beschäftigen sich mit der Siedlungsstruktur von Vögelgemeinschaften am Baikalsee. Daneben hat er mehrere populärwissenschaftliche Arbeiten über Vögel und die Natur des Baikalsee veröffentlicht. Er führt wissenschaftliche und naturkundliche Expeditionen mit Schülern und Studenten durch, fotographiert die Natur und zeichnet Vogelstimmen auf.

Interessierte können ein Praktikum am Baikalsee und in der Irkutsker Oblast absolvieren. Dabei kann man die verschiedenen Landschaftstypen kennenlernen, das Bestimmen von sibirischen Vogelarten lernen. Man kann auch verschiedene Untersuchungsmethoden, Fangtechniken und Präparationen in der Ornithologie kennenlernen. Neben Vogelarten können auch Kleinsäugetiere, Amphibien und Reptilien erfasst werden. Besonders interessante Gebiete für ein Praktikum stellen die Baikalseeregion, Irkutsk, Tal des Irkut, anthropogen veränderte Landschaften (z.B. Klärteiche, Deponien, städtische Ökosysteme), Baikalseeufer, der südlicher Baikalsee, das Sajan-Gebirge, das Tunkatal, das Selengatal, das Kleines Meer und Sarma-Delta , die Tascheran-Steppe, Irkutsker und Bratsker Talsperren, Tal und Oberlauf des Flusses Belaja und Tal des Flusses Toisik. Es sind aber auch Untersuchungen in anderen Region möglich. Details müssen mit Viktor Salovarov abgestimmt werden.

In den Sommermonaten Juli und August besteht auch die Möglichkeit ein pädagogisches Praktikum im ökologischen Jugendlager der Station junger Naturalisten zu absolvieren. Hier wird in der Natur im Zeltlager gelebt und die Natur spielerisch und durch eigene Untersuchungen kennengelernt.

Die Kosten müssen leider von den Praktikanten selber aufgebracht werden. Es besteht aber die Möglichkeit über den DAAD eine Förderung zu erhalten. Es ist mit etwa folgenden Kosten zu rechnen:

Flugticket: 600 Euro Visum: 60 Euro Registrierung: 15 Euro Transport/Unterkunft/Verpflegung: 500 Euro pro Monat.

Die Organisation in Deutschland wird von Robert Pudwill unterstützt. Es wird eine Campingausrüstung für die Geländearbeiten benötigt (Zelt, Schlafsack, Isomatte, Besteck). Es ist auch dringend eine FSME-Impfung durchzuführen!! Diese bekommt man allerdings nur bezahlt, wenn man seinen Wohnsitz in einem Gebiet mit infizierten Zecken hat. Von Mai bis Mitte Juli ist die Hauptaktivitätszeit der Zecken. Deshalb wird bei Reisen nach Sibirien in diesem Zeitraum eine FSME-Impfung dringend empfohlen. Fürs Visum wird eine Auslandskrankenversicherung verlangt. Der Reisepaß muß noch mindestens 6 Monate nach der Reise gültig sein.

Robert Pudwill exkursionen@gmx.net

Reisebericht 2006

Fotogalerien: Reisebericht 2007; Vögel des Baikal 2007 ; Fotoalbum

 

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Mitarbeiter gesucht für Untersuchungen zum Schutz von Riesen-Seeadler, Gerfalken

und Schneeschafen auf Kamtschatka in 2008

Um den Schutz von Riesen-Seeadler, Gerfalken und Schneeschafen zu verbessern sollen dieses Jahr Untersuchungen zur Verbreitung,

Bestandsdichte und Fortpflanzung im Naturpark Nalychevo auf Kamtschatka erfolgen. Dazu werden vom Naturpark erfahrene Naturforscher gesucht.

Der Naturpark Nalychevo befindet sich direkt angrenzend zu Petropavlovsk-Kamchatsky der Hauptstadt der Halbinsel. Die Untersuchung soll auf dem Kap Nalychevo am Pazifischen Ozean erfolgen. Betreut werden die Untersuchungen von Mitarbeitern des Naturparkes.

Ornithologische Untersuchung:

benötigt werden 3-4 Ornithologen.

Zeit: 1 Monat von Mitte Juni

Aufgabe: Beobachtet werden sollen vor allem der Riesen-Seeadler und Gerfalken. Außerdem sollen alle sonstigen Arten mit erfasst werden. Es sollen die Anzahl der Individuen und Standorte (GPS-Koordinaten) erfasst werden.

Finanzierung: Anreise selber, vor Ort werden die Kosten vom Naturpark übernommen.

Übernachtung: 2 Personen im Rangerhaus, andere in Zelten.

Untersuchung der Schneeschafe (Ovis nivicola nivicola):

benötigt werden 3-4 Personen.

Aufgabe: Anzahl der Individuen und Standorte (GPS-Koordinaten) feststellen.

Zeit: Juli/August, 1 Monat

Finanzierung: Anreise selber, vor Ort werden die Kosten vom Naturpark übernommen.

Übernachtung: 2 Personen im Rangerhaus, andere in Zelten.

Kontakt: Robert Pudwill, Böttcherstraße 3, 38518 Gifhorn, Tel. 05371-68 77 08 E-Mail: Robert.Pudwill@gmx.de

 

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Deutsch-Russische Begegnungen 2007

Vom 22. bis 24. November 2007 fanden in Halle in den Franckeschen Stiftungen die Deutsch-Russischen Begegnungen der Internationalen Georg-Wilhelm-Steller-Gesellschaft statt. Dieses Jahr standen die Begegnungen unter dem Thema "Bücher als Quelle (Inspiration) und Ergebnis der russischen Sibirienexpeditionen im 18. Jahrhundert". Die international zusammengesetzte Teilnehmerschaft aus Russland, Deutschland, Österreich und Dänemark bot ein interessantes und breites Vortragsprogramm. Daneben fanden Besichtigungen der barocken Kunst- und Naturalienkammer in den Franckeschen Stiftungen, der Herzog-August-Bibliothek in Wolfenbüttel und des Schloßparks Harbke statt. Ein Höhepunkt der Begegnungen war das Abendessen mit interessanten Gesprächen bei Wieland Hintzsche.

Nächster Termin: November 2008

 

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360°OST Die 6. Potsdamer lange Nacht der Naturphotographie

Wann? 12.01.2008 ab 13 : 30 Uhr > open end

Wo? Haus der Natur Lindenstraße 34 14467 POTSDAM

Übernachtung? kein Problem vor Ort mit Schlafsack & Isomatte

+ Bonus: Brunchen 13.01.2008 ab 10:00 Uhr

http://www.hausdernatur-brandenburg.de

Liebe Freunde der Natur und Photographie, liebe Freunde des Ostens,

auch im kommenden Jahr werden sich ambitionierte Photographen und Filmer in Potsdam treffen, um ihre Naturaufnahmen mit Schwerpunkt auf die nördlichen Paläarktis vorzustellen. Ich lade alle ehemaligen "Ostlandfahrer", Weltenbummler und Naturfreunde herzlich in das Haus der Natur in Potsdam ein, um sich am Samstag, den 12. Januar 2008 ab 13:30 Uhr in geselliger Runde hervorragende Vorträge brillanter Natur-, Reise- und Expeditionsfotografie anzuschauen.

Anmeldung bei Steffen Bohl e-Mail: steffen.bohl@gmx.de Fon: 0331 / 270 65 78

Programm

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Naturfoto-Herbst 2007 in Potsdam

am 4. Oktober startet der 2. Potsdamer Naturfoto-Herbst im Haus der Natur. Bis zum 29. November 2007 gibt es dann wieder an jedem Donnerstag um 19.00 Uhr einen Lichtbildervortrag über interessante Naturregionen der Erde.

Infos

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Afrikamarkt in Steinhude

Vom 31.08. bis 02.09.2007 findet in Steinhude ein Afrikamarkt statt.

Weitere Infos unter Fleyer1 Fleyer 2

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Sommercamp in Russlands Norden

Jungen Erwachsenen bietet sich zwischen dem 29. August und 9. September 2007 im Kenozersky Nationalpark die Möglichkeit ursprüngliche Natur und die traditionelle Lebensweise der Sibirier kennen zu lernen. In einer Vielzahl von Angeboten kannst du mit Gleichgesinnten in der Arkhangelsk Region viel lernen, Abenteuer erleben und interessante Menschen kennen lernen. Wenn du dich für das Sommercamp interessierst wende dich bitte bis spätestens 30. Mai 2007 an Annegret Nicolai, mehr Informationen findest du unter www.prosibiria.de

Flyer

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Kooperation mit Afrika

Auf dem Reisepavillon 2007 in Hannover habe ich Samuel Seaneku vom Verein CHILDREN OF THE EARTH e.V. an seinem Stand kennen gelernt. Hier einige Bilder deren Produkte. Ich möchte die Arbeit des Vereins unterstützen und veröffentliche hier deren Info. Wer den Verein ebenfalls unterstützen möchte, wende sich bitte direkt an den Verein über die angegebenen Adressen.

 

CHILDREN OF THE EARTH e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Ihnen hiermit die Arbeit und die Ziele unseres Vereins children-of-the-earth e.V. vorstellen, in der Hoffnung, Sie ein wenig begeistern zu können. Sicher ist Ihnen durch die Medienberichterstattung die hoffnungslose Zukunftsperspektive vieler afrikanischer Kinder und Jugendlicher bekannt. Wir wollen einigen von ihnen in Gambia und Ghana eine Chance auf gesunde und gesicherte Zukunft geben. Unsere Zielgruppe sind Aidswaisenkinder, die sich selbst durchs Leben schlagen müssen. Oft leisten sie schwere Kinderarbeit oder verkaufen ihre Körper, um nicht Hungern zu müssen. Dagegen will unser Verein etwas tun. Handwerk hat goldenen Boden — dieses Sprichwort gilt in Afrika wirklich. Wer ein Handwerk beherrsch, kann sich selbst und später die eigene Familie ernähren. Wir wollen ganz praktische Hilfe zur Selbsthilfe anbieten.

Was wir bereits organisiert haben:

In Gambia haben wir große Gebäude und die dazu gehörigen Außengelände. Dort wollen wir mit Kooperationspartnern vor Ort Lehrwerkstätten errichten.

Was uns fehlt

Geräte (egal ob neu oder gebraucht) wie z. B. Gabelstapler. Schweißgeräte mit Zubehör. Geräte, die man für Metall-, Holz- und Autowerkstätten benötigt. Handbohrmaschinen, Winkelschleifcr, Standbohrmaschinen, Schraubstöckc, Werkbänke, Hebebühnen, Sagemaschinen, z. B. Bandsägen oder Kreissägen, Drehbänke, Schlcifböcke, industrielle Kompressoren, Lackierzubehör, Stromerzeuger (weil der Strom häufig ausfällt) sowie gut erhaltene Sicherheitsschuhe und Schutzbrillen (allgemein Arbeitskleidung). Sehen Sie eine Möglichkeit, uns mit einer Sach- oder Geldspende zu unterstützen? Jeder Euro jeder Schraubenzieher bringt uns weiter.

Mit freundlichen Grüßen

Vorsitzender: Samuel K. Seaneku

Wittenbergerstr.8 30179 Hannover- Germany

Tel: 0511-60 42 301 Mobil: 0178-36 64 634

Pressesprecherin:

Angela Behrens

Steinweg 10 30989 Gehrden

Tel: 05108-923252 Mobil: 0175-41 68 159

info@children-of-the-earth.net http://www.children-of-the-earth.net/

Steuernummer 25/206/48400 Vereinsregister Hannover Nr. VR 200200 Bankverbindung: Evangelische Kreditgenossenschaft eG. Hannover. Konto: 660.003.4/BLZ:250 607 01

Spender-Konto: Evangelische Kreditgenossenschaft eG, Hannover Konto-Nr.: 660 003 4, BLZ: 250 607 01 Mitgliedsbeitrag 5,— € monatlich Besuchen Sie uns mal in The Gambia West - Afrika. Lasst uns zusammen etwas'tun, um Menschen zu helfen!.

www.children-of-the-earth.net E-Mail: sammy@children-of-the-earth.net

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Wiedersehen der Kamchatka-Reisenden im Thüringer Wald

Vom 26. bis 28. Januar 2007 haben sich die Teilnehmer der Kamchatka-Exkursion 2006 in Hausen auf dem Naturerlebnishof getroffen um ihre Erlebnisse auf Kamchatka auszutauschen. Rechtzeitig fiel auch ausreichend Schnee um eine schöne Schneewanderung auf dem Rennsteig durchzuführen.

Fotogalerie

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Einladung zur "360°OST - 5. Potsdamer lange Nacht der Naturphotographie" am 13.01.2007

Liebe Freunde der Natur und Photographie,

auch im kommenden Jahr werden sich ambitionierte Photographen in Potsdam treffen, um ihre Naturaufnahmen mit Schwerpunkt auf die nördlichen Paläarktis vorzustellen. Ich lade alle ehemaligen "Ostlandfahrer", Weltenbummler und Naturfreunde herzlich in das Haus der Natur in Potsdam ein, um sich am Samstag, den 13. Januar 2006 ab 13:30 Uhr in geselliger Runde hervorragende Vorträge brillanter Natur-, Reise- und Expeditionsfotografie anzuschauen. Es werden Dias und Digitalbilder auf einer 3 X 3 Meter Leinwand in Überblendprojektion gezeigt werden.

Da die Raumkapazitäten beschränkt sind, ist eine rechtzeitige Anmeldung besonders wichtig. Pünktliches Erscheinen sichert wie immer beste Plätze. Und wie immer lebt die Kaffeepause auch vom mitgebrachten Kuchen....

Teilnahme bitte bis 15. Dezember 2006 anmelden!

Steffen Bohl e-Mail: steffen.bohl@gmx.de Fon: 0331 / 270 65 78

Unkosten: 20,-€ incl. Kaffee, Abendbrot & Brunch; zuzügl. Getränke zu fairen Preisen

Anmeldung per e-Mail, nach Bestätigung ist eine Überweisung bis 31.12.2006 für die Teilnahme nötig: Postbank Leipzig, Inhaber: Steffen Bohl, Konto: 305803907, BLZ 86010090, Zahlungsgrund: Teilnahme 360 Grad OST Der Teilnehmerkreis muss auf 90 Personen beschränkt werden!

Das Haus der NATUR ist zu erreichen... ÖPNV: Haltestelle "Alter Markt" mit den Tram-Linien X93, X98, 90, 92, 96, Fußweg über Filmmuseum zum Naturkundlichen Museum Potsdam in der Breiten Straße und dort im Innenhof.

Programm (pdf)

Impressionen 2007

Potsdam

Alexandrowka

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Erster Erfolg: Am 26. April 2006 erklärte Präsident Puten in Tomsk, dass der Bau der Ölpipeline außerhalb des Baikal-Wassereinzuggebietes gebaut werden soll. Trotzdem müssen die weiteren Planungen und die Bauausführung nach Meinung der regionalen Umweltverbände in den nächsten Jahren aufmerksam und kritisch verfolgt werden, damit nicht doch später die Trasse am Baikalsee gebaut wird.

Kampagne gegen den Bau der Ölpipeline am Baikalsee

Weitere Informationen

Karte der Trassenvarianten

Karte der Trasse bei Severobaikalsk

Brief der UNESCO an Präsident Putin

Bürgerbrief an Putin

Russland-Aktuell

Der Bau einer Erdölpipeline bedroht die Umwelt der Baikalregion: Der Konzern "Transneft" plant das Pipeline-Projekt "Ostsibirien- Stiller Ozean", das bis 2020 fertiggestellt sein soll. Durch die Pipelines soll Rohöl durch Russland zum Pazifikhafen geführt werden. Ausgangspunkte der Trasse und die Erdöl-Fördergebiete liegen in Westsibirien im Tomsker Oblastj und im Khanti-Masijnij Autonomen Kreis. In Ostsibirien liegen die Förderungsgebiete im Irkutsker Oblastj, im Autonomen Kreis der Evenken, im Krasnojarskij Kreis und in der Republik Sakha in Jakutien. Geplante Absatzmärkte sind China, Japan, Süd-Korea, Indien, Indonesien und Australien. Die unterirdische Trasse verläuft durch die Oblaste Irkutsk, nördlich über den Baikalsee durch den Oblastj Chita, durch die Republik Burjatien, das Jüdische Autonome Gebiet und den Khabarovskij und Primorskij Kreis. Dabei soll die größtenteils unterirdisch verlaufende Pipeline durch höchst problematisches Gebiet geführt werden: 435 km der Strecke verlaufen durch Moore, über 1000 km durch felsigen Grund, durch Dauerfrostboden, Verwerfungen und Karstgestein. 66% der Strecke führt über hohe Gebirgszüge und durch seismisch aktives Gebiet in denen Erdbeben bis zur Stärke 9 auf der Richterskala gemessen wurden. 174 Flüsse, 43 Strassen und 39 Zugstrecken sollen gekreuzt werden. Bislang sind in Russland noch keine Pipelines auf derart schwierigem Gelände gebaut worden. Nach Darstellung von Transneft sollen die Auswirkungen für die Natur durch modernste Technik beim verwendeten Material und während des Baus und durch Monitoring des Zustandes der Pipline minimalst gehalten werden. Allerdings weist die Unfallstatistik von Transneft-Pipelines zwischen 1993-2001 bereits sechs größere Vorfälle auf, in denen insgesamt 24 Tonnen Rohöl ausgelaufen sind. 2001 wurden die Pläne für den Verlauf der Pipeline zur Umweltverträglichkeitsprüfung vorgelegt und abgelehnt. Grund war, dass die Pipeline 140 km durch das Wassereinzugsgebiet des Baikals in nur 12 km Entfernung vom See verlaufen sollte durch ein Gebiet, das die höchste Erdbebenaktivität Ostsibiriens hat. Transneft lehnte alternative Vorschläge des Ministeriums für natürliche Ressourcen ab und schlug 2003 selbst eine Änderung des Projektes vor, welches die Streckenführung der Pipeline in 80-100 km Entfernung vom Baikal vorsah, womit das Gebiet des UNESCO-Weltnaturerbes Baikal umgangen worden wäre. 2004 verweigerte Transneft lokalen und regionalen Umweltschutz NRO einen Einblick in die Projektunterlagen bezüglich der Umweltverträglichkeitsprüfung. 2005 wurde bekannt, dass Transneft weiterhin die erste Version des Projektes verfolgt und in nur 1,5 bis 2 km Entfernung zur Baikalküste bereits mit Abholzungen und Erkundungen zum Bau der Pipeline begonnen hat. Mit diesem Vorgehen macht sich Transneft nicht nur wegen Verfahrensverletzungen schuldig, sondern hat damit die Internationalen Vereinbarungen zum Schutz von Weltkultur- und Weltnaturerbe der UNESCO missachtet, die eine Zonierung der Baikalregion vorsieht, die die erlaubte Nutzung festlegt. Russland hat sich als Unterzeichner des Abkommens zur Einhaltung der Konvention verpflichtet und bricht die Vereinbarungen, wenn nicht gegen das Vorgehen von Transneft vorgegangen wird. Die UNESCO forderte Russland auf bis zum 1. Februar 2006 einen Bericht zur derzeitigen Lage zu liefern um dann zu entscheiden, ob der Baikal auf die Liste der gefährdeten Welterbestätten gesetzt werden muss (www.greenpeace.org , http://www.savebaikal.org/ www.wwf.ru , www.baikalwave.eu.org , www.transneft.ru, www.babr.ru ).

Die derzeitige favorisierte Trasse verläuft streckenweise wenige hundert Meter vom Ufer des größten Süßwasserreservoirs der Welt entfernt. Ökologen befürchten eine gigantische Umweltkatastrophe, sollte die Pipeline z. B. in Folge eines Erdbebens auf diesem Abschnitt Leck schlagen. In der Baikalsee-Region formiert sich der Widerstand gegen den Verlauf der Ölpipeline direkt am Baikalufer. Auch die UNESCO und zahlreiche internationale Umweltschutzverbände sind gegen diese Trassenführung. Es finden Kundgebungen statt, zahlreiche Wissenschaftler und Bürger verschicken Briefe an Präsident Putin mit der Forderung diese Trassenführung zu ändern.

Bitte unterstützen Sie z. B. durch einen Brief an Präsident Putin den Widerstand gegen dieses ökologisch schädliche Projekt!!

Aufruf zum Widerstand von der NGO Baikalwave (http://www.baikalwave.eu.org/Eng/BDN/BDN_letter.htm):

Dear Sir or Madam,

We ask you to take part in campaign against illegal construction activities by Transneft Open Joint Stock Oil Transporting Company within the borders of World Heritage Site "Lake Baikal". Since 2003 Transneft has been planning to build the world's longest pipeline, running 4,188 km (2,602 miles) from central Siberia to the Russian Far East and the Sea of Japan to transport oil to the markets of Pacific Asia over the northern end of Lake Baikal. In late 2003 the pipeline project failed to pass through the mandatory Environmental Impact Assessment (EIA). The main reason why the project was turned down then was because the pipe was to have crossed the catchment basin of Lake Baikal, a World Natural Heritage Site since 1996, just 12 km away from the water edge. In 2004 Transneft modified the pipeline project and moved the pipe to a distance of 80 to 100km to the north from Lake Baikal. Despite fierce public opposition to the project because of other pipeline-related environmental risks and a huge scandal around the state EIA, this new project was approved by the Federal Service for Ecological, Technological and Atomic Supervision (Rostechnadzor or FSETAN), an independent governmental agency responsible for environmental protection. However, in March 2005 Transneft illegally started surveying activities within the World Heritage Site "Lake Baikal". In some places the pipe would run as close as 800 metres away from the lake. Moreover it runs through seismically active mountainous areas north of lake. In its proposed route through the Severomuisky Range, the pipeline could be ruptured in earthquakes, landslides, mudflows, and other geological events which would cause both considerable economic losses and irreversible pollution of the Lake Baikal watershed and the lake itself. Lake Baikal is a place of superlatives: the deepest, the oldest, the clearest, the cleanest, the highest level of biodiversity, the largest volume (20% of the total) of liquid freshwater in the world, and home to a freshwater seal. For this reason Lake Baikal is on the World Natural Heritage List of UNESKO. We strongly request that you do not support the pipeline if it is built to Perevoznaya Bay or in the seismically active area in the Lake Baikal basin. To show your disagreement please sign the attached letter and send it to the President of the Russian Federation, Vladimir Putin, through the web-site www.kremlin.ru, and to the Prime Minister of the Russian Federation, Mikhail Fradkov through the web-site http://www.government.ru/intserv2/asks/index.html?he_id=458 (this web-site is in Russian), or by fax +7 (495) 205-41-09, or by post to: White House of Russia, 2, Krasnopresnenskaya naberezhnaya, Moscow 103274, Russia

Yours sincerely, NGO Baikal Environmental Wave

Brief an Präsident Putin und Prime Minister Fradkov, bitte per Fax 007-495-205-41-09 oder E-Mail verschicken ( Formular unter http://babr.ru/?pt=truba und www.baikalwave.eu.org

Dear Sirs, President Putin and Prime Minister Fradkov,

The project for the construction of an oil pipeline by "Transneft" from Eastern Siberia to the Rus-sian Far East puts Baikal Lake in great danger. Baikal is not only the deepest, oldest, clearest, and cleanest of the Earth's large lakes, not only the richest in biodiversity, but also contains 20% of the world's freshwater. Lake Baikal, as you know, is on the World Natural Heritage List of UNESCO. Therefore, we feel obligated to ask you to insist that the "Transneft" company finds another route for the oil pipeline, avoiding the Lake Baikal watershed, so saving the lake.

Yours sincerely,

Brief ans Parlament (Duma): stateduma@duma.gov.ru

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Mit dem Tandem und zu Fuß von Dresden nach Kamtschatka

Liebe Freunde und Bekannte! Wir laden zu 2 weiteren Diavorträgen über unsere Reise "Mit dem Tandem und zu Fuß von Dresden nach Kamtschatka", die wir gemeinsam mit unserem Hund 2003/2004 gemacht hatten. Im Anhang findet ihr dazu einen Flyer.

Do, 09. Februar, um 19.30 Uhr, Gemeindehaus in der Sielminger Hauptstr. 10, Filderstadt-Sielmingen

Mo, 03. April, um 20.00 Uhr, Aula der Jahnschule, Filderstadt-Harthausen

Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr kommen würdet und auch noch Freunde und Bekannte benachrichtigen würdet.

Annegret und Christoph Nicolai

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Annegret und Christoph Nicolai Eichwasenweg 17

72124 Pliezhausen Tel.: (49)07127-728118

Mobil: (49)0162-6670454

annegret.nicolai@web.de ibismojo@gmx.de

Sommerlager auf Kamchatka 2006

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Heißer Besuch aus dem kalten Sibirien im Nationalpark Harz

Am 5. und 6. Januar 2006 besuchte Olga Lopatovskaja (Dozentin an der Universität Irkutsk) den Nationalpark Harz. Passend dazu war das Wetter auf dem Brocken mit Sibirien vergleichbar. Der Besuch diente der Vorbereitung weiterer Zusammenarbeit bei Forschungsvorhaben und Weiterbildungsmaßnahmen im Rahmen von Exkursionen und Praktika. Dr. Olga Lopatovskaja führt seit 3 Jahren Exkursionen mit Studenten und Wissenschaftlern aus Deutschland am Baikalsee durch (siehe unser Exkursionsprogramm).

Fotogalerie

 

 

Spaß gehabt beim Exkursionsnachtreffen im Harz

Wir hatten ein schönes Wochenende im Harz. Viele Fotos brachten schöne Erinnerungen an die Exkursion zurück. Aber auch die Wanderung zum Brocken durch den Brockenurwald bescherten uns neue Erlebnisse von der "Wildnis" auch in Deutschland.Der Besuch der Ausstellung im Brockenhaus zeigte die Bedeutung und die wechselhafte Geschichte der Brockenkuppe auf (www.nationalpark-brockenhaus.de).

 

Zur Fotogalerie 1 , Fotogalerie 2 , Fotogalerie 3

Europäische Teufelsklaue (Huperzia selago)

Wernigerode

Zur Fotogalerie 1 , Fotogalerie 2 , Fotogalerie 3

Exkursionsnachtreffen vom 11. bis 13. November 2005 im Harz

Liebe Baikalensen,

ich hoffe Ihr seid alle gut aus dem fernen Sibirien nach Hause gekommen und euch schon wieder an Deutschland gewöhnt. Bevor ihr euch aber den Weihnachtsfeierlichkeit hingibt möchte ich euch in den Harz zu Uwe in den Nationalpark einladen www.nationalpark-hochharz.de. In einer kleinen Waldhütte, auch Forschungsstation genannt, können wir dann an Hand von unseren Bildern und praktischen Übungen die Exkursion noch mal nach erleben. Wir treffen uns am Freitag, den 11. November in Drei Annen Hohne, das ist ein kleiner Ort bei Schirke. Der nächste Bahnhof befindet sich in Wernigerode. Wir werden alles zur Verpflegung einkaufen und die Unkosten auf die Teilnehmer umverteilen (etwa 10 Euro). In der Forschungsstation gibt es 6 Betten und über 100 m² Bodenfläche, wem das nicht genügt kann im Wald unter Fichten übernachten. Bitte bei mir vorher anmelden, damit wir hier alles rechtzeitig organisieren können. Insbesondere auch angeben wer mit dem Zug kommt und vom Bahnhof abgeholt werden muß. Alle weiteren Details später. Also dann Schlafsack einpacken und auf gehts!!!

Programm:

Freitag treffen, Bilder schauen, erzählen, essen und trinken. Am Samstag eine kleine Wanderung durch den Brockenurwald zum Brocken. Abends dann gemütliches Beisammensein. Am Sonntag kleiner Stadtspaziergang durch Wernigerode.

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